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Astreiner Digitale Spiegelreflexkamera Rat HomeThis is a featured page

Eine Digitale Spiegelreflex ist die Königin unter den Digitalkameras. Mit ihr sind Aufnahmen in Situationen realisierbar, wo mit einer Kompaktkamera keine Bilder aufgenommen werden könnten. U. a. bietet sie für den Nutzer unzählige Möglichkeiten, das endgültige Bild zu beeinflussen. So lässt sich z.B. die Tiefenschärfe manuell bestimmen. Ferner kann die Lichtstimmung mit einer Digitalen Spiegelreflex besser kontrolliert werden.

Insbesondere bei Nacht- sowie Makroaufnahmen kommen dagegen die eigentlichen Stärken einer Spiegelreflexkamera zum Tragen. Besonders lange beziehungsweise kurze Belichtungszeiten ermöglichen Aufnahmen, die mit einer Kompaktkamera schon rein technisch nicht erreichbar wären. Die Wechselobjektive, die es im Kompaktbereich unter anderem nicht gibt, unterstützen diese Flexibilität noch zudem. Indessen erfordert die relativ kompliziertere Bedienung darüber hinaus deutlich mehr Einarbeitung. Hierfür wird der Fotograf hinterher mit umso schöneren Aufnahmen belohnt!

Die Funktionsweise einer Digitalen Spiegelreflex gleicht der einer analogen Spiegelreflex. Das Licht trifft auf das Objektiv. Der Schwingspiegel in der Kamera reflektiert das Licht. Eine Sammellinse erzeugt eine Reflexion in einem Prisma. Dadurch wird das Bild im Sucher sichtbar. Wird eine Aufnahme gemacht, klappt der Spiegel nach oben. Einst gelangte das Bild dann stante pede auf den Film. Heute landet es auf einem Sensor. Die Bilder werden dann auf einer Speicherkarte abgelegt. Sie stehen dem Fotografen unmittelbar zur Verfügung. Dieser kann sie auf einem Display in der Kamera auf Anhieb betrachten wie gegebenenfalls löschen. Die Kamera kann im Übrigen detaillierte Informationen zu den Bildern, z. B. zur Helligkeitsverteilung, einblenden. Der Fotograf hat so die Möglichkeit, gezielt die Einstellungen zu ändern beziehungsweise die Fotosituation abzuändern. Eine Digitale Spiegelreflex verwendet einen kleineren Bildsensor als die alten Kleinbildkameras. Es wird daher ein kleinerer Bildwinkel bei gleicher Brennweite verwendet. Um also denselben Bildwinkel zu bekommen wie bei einer analogen Kamera, muss das Objektiv eine um einen bestimmten Formfaktor geringere Brennweite aufweisen. Dieser Faktor variiert von Kamerahersteller zu Kamerahersteller. Wie außerdem bei der analogen Spiegelreflex werden bei der Digitalen Spiegelreflex verschiedene Objektivanschlüsse verwendet. Digitale Spiegelreflexkamera Fakten.

Außerdem gibt es einige allgemeine Tipps, die zum anfertigen gelungener Aufnahmen mit einer Digitalen Spiegelreflex beachtet werden sollten: Für Natur- wie Landschaftsaufnahmen kann es vernünftig sein, Frühmorgens auf Motivsuche zu gehen. Das Licht ist dann noch deutlich weicher. Am Tag wirken via die Sonne Konturen viel härter. Bei vielen, insbesondere grazilen, Motiven - etwa Schmetterlingen - kann dies die Bildwirkung erheblich stören. Ein weiterer Empfehlung ist, Motive nicht genau zentriert zu fotografieren beziehungsweise darauf zu achten, dass rechts und links am Rand jeweils noch ein Objekt ist, das das Bild interessanter macht. Auf dem Fuß folgend zentrierte Bilder wirken immer wieder langweilig. Unter anderem ist es in vielen Situationen tauglich, ein Stativ zur Hand zu haben. Makroaufnahmen ebenso wie Nachtaufnahmen sind ohne dieses mit einer Digitalen Spiegelreflex kaum gangbar. Die Bilder verwackeln sonst, werden also unscharf.







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jerry3rowe
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